Der Direktor der Huobi-Universität sagt: Ohne Finanzkrise 2020 gibt es keinen Blockchain-Boom

Die Coronavirus-Pandemie ist der „Schwarze Schwan des Jahres 2020“, der die Finanzmärkte in einen seit der Rezession 2008 nicht mehr gesehenen Niedergang führt. Dennoch könnte die Blockkette in diesen Krisenzeiten noch eine Chance haben, sich zu entfalten.

Auswirkungen des Virus auf den Blockchain

Finanzkrise bietet eine Chance für Blockchain-Entwickler

Am 19. März gab Yu Jianing, Rektor der Huobi-Universität, eine Live-Sendung mit dem Titel „Globale Finanzsturmsirene, wie man das neue Denken der Blockkette nutzen kann, um eine Krise in eine Chance zu verwandeln“, so die chinesischen Blockketten-Medien. Er kommentierte dies:

„Ohne die Finanzkrise von 2008 gäbe es keine Geburt von Bitcoin und auch ohne die Finanzkrise von 2020 wird es keinen Wohlstand der Blockkette geben“.

Yu Jianing erläuterte während der Sendung die grundlegende Logik hinter Blockchain und bezog sich dabei auf das, was er die „Blockchain-Denkweise“ nannte. Er gab den Zuhörern auch Vorschläge, wie sie die Mittel effektiv zuteilen und die Richtung der Blockkettenindustrie in Krisenzeiten besser verstehen können.

China steigt in den Blockchain-Zug ein

Wie Cointelegraph Anfang letzten Monats berichtete, hat China 20 blockkettenbasierte Anwendungen zur Bekämpfung des laufenden Coronavirus eingeführt.

Die Bank of China (PBoC) hat Berichten zufolge auch 4,7 Millionen Dollar an Finanzmitteln von der Zentralregierung für eine Blockketten-Handelsfinanzierungsplattform gesichert, die für Forschungs- und Entwicklungsprojekte gebaut wird.